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Ich wollte ja jetzt unbedingt mal festhalten, wie agil Polly sein kann. Geht nicht ganz so gut mit Fotos (wobei mir nun eine Idee für ne Fotomontage in den Kopf kommt.. *g*. Jedenfalls hab ich gestern und heute zwei Seiten von Polly filmdokumentarisch festgehalten: 1. Polly als meine Haushalts- und Putz”hilfe” – Nichts kann ich alleine und in Ruhe machen (außer Staubsaugen). 2. Polly unter Baldrianeinfluss – Alle anderen werden tyrannisiert, selbst die Kamera wird gnadenlos angefallen.

Wie gehabt in schlechter filmischer Qualität, liebevoll zusammengestutzt, ist dieses Filmchen daraus geworden. Und weil Adventszeit ist, ist wenigstens die Hintergrundmusik schon entsprechend festlich xD

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Weil es das Schicksal manchmal doch anders will, als man sich fest vorgenommen hat, ist am 24. Juli die (Pille-Palle-)Polly bei uns eingezogen. (Dabei war ich so fest davon überzeugt, ich bleibe standhaft und hier wird keine weitere Katze einziehen…)

Polly, die Putzhilfe, die Kneifzange, Polter-Polly, schneller als die Polly-zei erlaubt, Pilger-Polly, Triple P (in Anlehnung an Pille-Palle-Polly) oder auch nur “AUAAAA!”. Die Namensgebung ist im vollen Gange und scheint kein Ende zu finden. Über weitere Vorschläge bin ich dankbar – ich wette, da finden sich bestimmt noch einige Ergänzungen

In live-Form kann man sie .. Den Rest des Eintrages lesen »

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Gerade nebenbei gehört, aufgehorcht, gefragt, wer das denn sein könne, gesucht, gefunden und gebloggt: YouTube – Patti Smith – Horses.

Ich acker mich derzeit durch die Millenium-Serie: wenn man wieder gar nichts im TV kommt und ich trotzdem TV glotzen will, dann werden die Millenium-Staffeln rausgekramt. Dank des TV-Programmes der heutigen Zeit bin ich mittlerweile in Season02 Episode23 bei Millenium gelandet: Die Zeit ist nahe.
Die Folge wird von diesem Zitat begleitet:

Da sah ich ein fahles Pferd; und der, der auf ihm saß, heißt «der Tod»; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde. Offenbarung 6,8

Die Offenbarung des Johannes, Kapitel 6
Patti Smith’s Land/Horses ist die musikalische Untermalung als Lara von den apokalyptischen Visionen geplagt wird: dramatisch und gruselig wird die Stimmung ins Bild gesetzt, wozu der Song herrlich passt.

Weiterlesen, wer den Text von Patti Smith’s Land zu Gesicht bekommen möchte. Den Rest des Eintrages lesen »

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22.Juli 2008 – Genau einen Monat ist es nun her.. und ich denke immer noch an ihn. Das Loch ist einfach nicht zu füllen, egal auf welche Weise ich versuche mich abzulenken. Komisch eigentlich, dass man doch so sehr an einem Tierchen hängen kann.
Ich hab heute wieder durch meine Fotos geschaut und bin – versehentlich – in einen der Ordner vor dem 22. Juni geraten und hatte auch prompt eins der letzten Fotos von ihm vor Augen. Genug davon…


Jedenfalls… Foto gibt es nur ein Neues, das ich just hochgeladen habe:

Lumpi in S/W

.. und ich stelle fest, dass ich es nicht mal signiert oder gerahmt hab.. hm.. nachlässig! Wird nachgeholt, ist notiert. Mir fehlt momentan einfach die Lust mich mit meinen Fotos auseinander zu setzen. Naja, wird schon wieder kommen. Spätestens nächstes Jahr, wenn ich die Fotos mit PeeWee aus 2008 archiviert habe..

.. Und heute hab ich wahrscheinlich einen meiner eigenen Rekorde gebrochen und stundenlang (ja, wirklich) nur ein und dasselbe Lied gehört:

Snow Patrol feat. Martha Wainwright – Set the fire to the third bar >> Video Youtube.com und noch mal live: >>Video Youtube.com

I find the map and draw a straight line
Over rivers, farms, and state lines
The distance from here to where you’d be
It’s only finger-lengths that I see
I touch the place where I’d find your face
My finger in creases of distant dark places

I hang my coat up in the first bar
There is no peace that I’ve found so far
The laughter penetrates my silence
As drunken men find flaws in science

Their words mostly noises
Ghosts with just voices
Your words in my memory
Are like music to me

I’m miles from where you are,
I lay down on the cold ground
I, I pray that something picks me up
And sets me down in your warm arms

After I have travelled so far
We’d set the fire to the third bar
We’d share each other like an island
Until exhausted, close our eyelids
And dreaming, pick up from
The last place we left off
Your soft skin is weeping
A joy you can’t keep in

I’m miles from where you are,
I lay down on the cold ground
And I, I pray that something picks me up
And sets me down in your warm arms

And miles from where you are,
I lay down on the cold ground
And I, I pray that something picks me up
And sets me down in your warm arms

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Ich komm derzeit einfach nicht von diesem Lied los, sondern lande immer wieder im gleichen Video. Das hat schon beinahe eine meditative Wirkung irgendwie auf mich. Deswegen hab ich mir gedacht, “suchste mal, ob du auch das Original findest”.

Hab ich gefunden.

Und auch noch andere Versionen. Mein absoluter Favorit ist die Version von The Corrs mit Bono live in Dublin
(>> Suche auf Youtube)

Dann gibt es ja auch noch das Original von Nancy Sinatra & Lee Hazlewood (1967)
(>> Suche auf Youtube)

Und wer ganz fies drauf ist, kann sich diese Versionen antun:

The Hippie Folk Singers : “Summer Wine”
Mikael & Tanja – Summer wine (Kotiviini)
“Summer Wine” – Moimir Papalescu and The Nihilists

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