Meine Sternenkinder

lupineLupine

Maine-Coon-Perser-Mix, Katze, kastriert, geb. 2004, gest. 12.05.2015, 12:00 Uhr

Eigentlich ist sie ja eine Mischung aus Prinzessin mal Maine Coon mal Perser. Sie ist Oskars kleine Schwester und meine Prinzessin, die gerne mal schimpft, wenn ihr etwas nicht passt. Keine maunzt so schön wie Lupine, wenn sie gerade aufwacht und ladylike erst einmal herzhaft gähnt. Sie ist ein richtiges Määädchen mit einem Putzfimmel. Schaut man ihr in ihre bernsteinfarbenen Augen, könnte man sterben, weil man das Schönste nun gesehen hat. Ihr bester Freund ist ihr großer Bruder, mit dem sie am liebsten spielt und vor allem ausgiebigst kuschelt. Sie bevorzugt „Mädchenspiele“ und oft genug entführt sie mir kleine Papierchen und Stifte vom Schreibtisch, um sie durch die Gegend zu kickern.

Am 12. Mai 2015 musste ich dich gehen lassen. Dieser „Knubbel“ im Gesicht wurde von Tag zu Tag größer und deine Blutwerte waren leider absolut super. Deswegen konnte die Ursache für das Leid nur noch der Tumor sein. Wir vermissen unser Prinzesschen furchtbar…

pixelPixel

EKH, Kater, geb. 01.05.2014, gest. 05.02.2015, 00:15 Uhr

Ich wollte ihn ja nicht, aber er wurde mir in den Arm gedrückt, da konnte ich gar nicht anders… Handaufzucht oder besser Hundeaufzucht. Gefunden mit 3 Wochen, von Leeloo und Humphrey adoptiert zwecks Waschen und Bauchmassage, von Jill gefüttert zwecks Großwerden. Pixel ist ein kleines Monster. Er macht alles kaputt, beißt in jede Hand, die ihn streicheln will, schlägt nach Händen mit ausgefahrenen Krallen, ist überall und nirgends – aber am liebsten überall! Bruchpilot: Vom Regal gefallen und Nase gebrochen mit 8 Wochen. In der Klinik durchs CT und anschließende Nasenkorrektur.

In der Nacht auf den 5.2.2015: Ich war nur kurz in der Küche und fand darauf Pixel krampfend in einer großen Blutlache im Wohnzimmer. Das Blut kam aus der Nase und es waren keine Verletzungen sichtbar. Sein Herz hörte nach vielleicht 30 Sekunden auf zu schlagen. Vermutlich eine Spätfolge seines „Absturzes“ als Kitten. Es ist jetzt so verdammt ruhig hier ohne unser „Baby“…

pollyPolly

Siam(?)-Mix, Katze, kastriert, geb. Anfang März 2009, gest. 01.05.2014, 14:00 Uhr

Kater Alec war gar kein Kater, sondern eine „Arielle“. Aber eine Meerjungfrau ist sie wahrlich nicht, sondern eine kleine, vehemente Putzhilfe. In nur wenigen Tagen hat sie sich den vollen Namen Pille-Palle-Polly, die Kneifzange, kurz Triple P, verdient und betört durch unzählige Liebesbisse (-> Kneifzange). Auch sie ist Spanierin und aus dem Tierschutz: www.strassen-hunde.de. Polly ist einfach unbeschreiblich; ums kurz zu fassen: omnipräsent und immer den Kopf voller (dummer) Ideen. Sie weiß immer ganz genau was sie will und ist abgeneigt davon Kompromisse einzugehen.

Ich dachte immer, du bist unsterblich, Polly Polter… stattdessen musste ich dich der Minimiez folgen lassen. Fieber, ein dicker Knoten im oberen Abdominalbereich und die sich verschlimmernde Hinterhandslähmung – trotz Behandlung alles ohne Besserung.

nieveNieve

Wunderkatze, geb. 2012, gest. 25.4.2014, 22:00 Uhr

Kleines, weißes Katzenmädchen mit „odd eyes“. Eine Wunderkatze ist sie, da es sie eigentlich gar nicht geben dürfte: Mama Bling ist eine angeblich kastrierte Tierschutzkatze, deren Hinterbeine und Schwanz nach einem Unfall gelähmt waren. Während sie zwischen Leben und Tod schwebte, legte Bling im Umfang zu und es wurde schnell klar, dass eine Amputations-OP nicht in Frage käme. Stattdessen brachte sie zu gegebener Zeit vier reizende Katzenkinder zur Welt – und, sie kann mittlerweile wieder normal laufen!
Und als Viola mich dann fragte, ob ich das kleine weiße Mädchen nehmen möchte, da sie aller Wahrscheinlichkeit nach taub ist und meine Katzen keinen Freigang, sondern einen gesicherten Balkon haben… wie hätte ich da Nein sagen können?! „Nieve“ ist Spanisch und bedeutet Schnee. Hier hat sie bereits innerhalb weniger Tage alle vierbeinigen Mitbewohner um ihre Pfoten gewickelt. Mich natürlich sowieso…

Scheiß verfluchte FIP & FeLV… meine kleine Minimiez… so früh aus dem Leben gerissen… nach mehreren tapferen Wochen Kampf gegen die Krankheit bist du ganz leise am Abend eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht.

imhotepImhothep

„Miniatur“-Tonkanese, Kater(chen), kastriert, geb. April 1999, gest. 27.08.2012, 11:50 Uhr

Imo ist hier das Engelchen, das entweder im Bett an der Heizung oder auf dem Kratzbaum an der Heizung oder unter meiner Bettdecke – mit mir als Heizung – schläft. Er stammt von der befreundeten Nachbar-Studenten-WG aus meinen Berliner Zeiten und ist mir im Alter von nur wenigen Tagen das erste Mal begegnet. Da war mir ziemlich schnell klar, dass er sobald wie möglich bei mir einziehen muss. Juni 2001 erkrankte er an einer hartnäckigen Cystitis aufgrund von Harngrieß (Struvit). Letztendlich blieb nur eine Penisamputation, bei der er gleich mit kastriert wurde. Im folgenden Oktober musste die Harnfistel operativ erweitert werden, da sie zu eng geworden war. Heute hat der kleine Kerl keine Probleme mehr damit – Gott sei Dank.

Mehrere Wochen nach der Entdeckung der „Knoten im Bauchraum“ hab ich dich am 27.8.2012 gehen lassen müssen. Es tut mir so leid, mein Eumelchen.. ich hab dich so lieb…

lumpi-viLumpi

EKH, Kater, kastriert, geb. 17. März 2008, gest. 1.9.2011, 19:00 Uhr

Ehemals „Rocky“. Ungarischer Asylant, der vom Tierschutzverein Bubastis in Österreich aus einer ungarischen Tötungsstation gerettet wurde und nach Berlin reisen durfte. Von dort erreichte mich sein Foto und es ward um mich geschehen (sieht er Selvyn nicht ähnlich?!). Zumindest hat er Selvyns Hartnäckigkeit, wenn es um mein Essen geht. Durch die Bank freundlich, sozial mit den anderen, zutraulich und verschmust. Lumpi ist FeLV positiv, aber lebt derzeit glücklich mit meiner/seiner Bande zusammen.

Lumpi ist nach drei Wochen Krankheit am 1.9.2011 über die Regenbogenbrücke gegangen. Viel zu früh mit seinen noch nicht mal dreieinhalb Jahren. Wir haben bis zu Letzt gekämpft; er war so tapfer. Du wirst immer mein Lumpilein, mein Tiiiiger, bleiben…

happyHappy

Schäferhund-Dobermann-Mädel, kastriert, geb. 1997

Traumhund vom Dienst: gelehrig und überaus freundlich (ok, manchmal etwas zu überschwänglich. Stiftet lediglich Grim ab und an dazu an Dinge zu tun, für die er sich in der Regel Ärger einheimst. Sie scheint dabei dann hämisch zu grinsen. A propos Grinsen, das kann sie auch und zieht bei besonders großer Freude die Oberlefzen in die Höh‘ und singt-brummt dabei ganze Freudenarien. Sie verträgt sich mit allen Hunden, nachdem sie sich erstmal den „Spaß“ gemacht hat und mit vollem Speed auf sie zusprintet, um ihnen (und deren Besitzern) einen kleinen Schrecken einzujagen. Mit ihr hab ich in „meiner“ damaligen Hundeschule, in der ich zeitweise selbst unterrichtet habe, mit Auszeichnung „Familienhund I & II“ bestanden.

Happy ist am 31. August 2010 um 1:20 Uhr völlig unerwartet einfach gestorben. Ich bin froh, dass ich wach und bei ihr war und ihr alles sagen konnte, was ich wollte. Du warst und bleibst mein Traumhund, mein Mädchen…

Hier geht es zu Happys „in memoriam“-Seite.

Francis

Europäisch Kurzhaar, Kater, kastriert, geb. 1991, gest. 10:45 Uhr am 14. Juni 2010

Der Dienstälteste im Bunde. Schmusekater vom Dienst aber ohne Garantie. Die Sanftheit mit Krallen in Person, hört besser als meine Hunde und krümmt nur Fliegen das eine oder andere Haar.
Er stammt aus dem TH Lengerich, von wo er 1992 zu mir zog mit den Worten der Pflegerin „Wenn Sie den nehmen, haben Sie aber unter Garantie keine Schmusekatze.“ Nein, die Garantie hab ich verfallen lassen und hab stattdessen eine Seele von Kater, den ich bestimmt nicht wieder eintauschen würde.
Allerdings muss ich auch gestehen, dass mir bisher immer noch kein einigermaßen zufriedenstellendes Foto von ihm gelungen ist, da er immer gleich angerast kommt, um zu schmusen. Fotografieren? – Keine Chance.

Francis ist am 14. Juni 2010 um 10:45 Uhr zu den Sternenkindern gegangen. „Gegen Alter gibt es leider noch kein Mittel.“ sagte mein TA. Danke für fast 19 wunderbare Jahre mit dir, mein Fränzchen…

grimGrim

Weimaraner-Dobermann-Rüde, kastriert, geb. 1998; gest. 10:15 Uhr am 24. Februar 2009

Verhält sich generell eher wie ein Känguruh-Elefanten-Dackel-Hornochse, schätzt sich selbst aber als große, braune Katze ein.
Mag nach schlechter Erfahrung nur seltenst andere Rüden (aus 1 m Entfernung, darunter mag er keine). Früh kastriert, da er schon als Welpe – ohne schlechte Erfahrungen – bereits sehr rüpelig war. Abgesehen davon ist er harmlos wie ein kleines Kind. Nur, wenn er angerast kommt, sollte man entweder ausweichen oder beide Beine fest in den Boden stemmen und beten. Und wenn er mit seinem Schädel um sich schlägt, kann man sich blaue Flecke einfangen.

Grim hat nach fast 6 Wochen den Kampf gegen Zeit und Tumor verloren. Alter Schnauz, vergiss nicht, was ich dir erzählt hab, als du in meinen Armen eingeschlafen bist..

Hier geht es zu Grims „in memoriam“-Seite.

peeweePeeWee

Siam-Orientalen-Mix, Kater, kastriert, geb. April 2007, gest. 13:30 Uhr am 22. Juni 2008

Spanischer Mini-Terrorist, der auf Mallorca geboren wurde, dort ins Tierhem sollte und dann – Gott sei Dank – nach Berlin in eine Pflegestelle kam. Nach einigen Überredungskünsten war ich dann auch gewillt ihn nach Selvyns Tod bei mir aufzunehmen, um die Fünfe wieder gerade werden zu lassen. „Unermüdlich“, das beschreibt ihn am besten, „hartnäckig“, „ausdauernd“, man könnte fast von „penetrant“ sprechen. Er besteht auf seine Kuscheleinheiten – die sehr vehement ausfallen müssen, damit er sich zufrieden gibt – sonst klettert er einfach auf mir rum, bis auf meinen Kopf. Ein absolutes Goldstück!

PeeWee hat am 22. Juni 2008 um 13:30 Uhr den Kampf gegen Leukose verloren. Vermiss dich, mein Gurki..

Hier geht es zur „in memoriam: PeeWee“-Seite.

selvynSelvyn

EKH Kater, kastriert, geb. 1992, gest. 12:25 Uhr am 07. Juni 2007

Selvyn, mein diebischer Räuberhauptmann, zu dessen Jagderfolge Pfannkuchen, Salatgurken, Heißwürstchen und dschungarische Zwerghamster zählen, war mein Kater. .. oder vielleicht kann mans auch andersrum sehen: ich war sein „Weibchen“. Er war eifersüchtig auf meine Freunde, hat sich genießerisch unter meiner Bettdecke in meine Kniekehlen gekuschelt und mich am liebsten ausgetrickst beim „ich bin vor dir in der Küche und verstecke mich, so dass du es nicht mitkriegst und ich anschließend ungestört umdekorieren kann“. Ein paar Zeilen sind viel zu wenig, um ihn zu beschreiben.

Selvyn hat am 07. Juni 2007 den Kampf gegen einen inoperablen Harnblasentumor verloren. Ich denk an dich, mein Räuberhauptmann..

Hier geht es zur „in memoriam: Selvyn“-Seite.

fienchenFienchen

Siam-Mix-Mädchen, geb. Anfang Oktober 2005, gest. 15:45 Uhr am 12.April 2006

Mein Mausezähnchen, mein kleines Mädchen, das nur drei Monate bei mir leben durfte. Wild geboren wurde sie im November eingefangen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern. Ihre Mutter hatte den Wurf in einer Hundehütte untergebracht, was dem Hundebesitzer auffiel. Mit viel Liebe wurde sie an Menschen langsam gewöhnt, war sie doch ein echter Wildfang und sehr, sehr scheu. Als sie im Januar 2006 zu mir zog, gewöhnte sie sich jedoch so schnell ein, wie es sich keiner hätte träumen lassen. Die Hunde waren ihr selbstverständlich, die anderen Katzen doch freundlich genug, um sich nicht zu fürchten.. und ich war auch gar nicht so schrecklich. Kurze Zeit später ließ sie sich schon von mir auf Arm und Schoß nehmen, spielte auch mit mir und ich war so stolz auf meine Kleine. Mitte März ’06 wurde sie krank.

Fienchen hat am 12. April 2006 den Kampf gegen FIP verloren. Du hättst noch so viel Zeit haben sollen, mein Mausezähnchen..